| Beethovenfest |
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| Brühler Schlosskonzerte |
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 | (Bonn) Ein
fester Bestandteil in der Bonner Klassikszene: das jährlich zwischen
August und Oktober stattfindende Beethovenfest. Hier treten renommierte
Beethoveninterpreten und große Stars auf wie Alfred Brendel, Kurt
Masur, Lorin Maazel und Hélène Grimaud. Auch die herausragenden
Interpreten einer neuen Generation prägen das Beethovenfest, dazu
zählen Paavo Järvi, Gustavo Dudamel, Daniel Hope und Martin Grubinger.
Das Beethovenfest Bonn fühlt sich verpflichtet, das Repertoire des 21.
Jahrhunderts mitzugestalten. | |  | (Brühl) 1958
gründete der in Brühl geborene junge Dirigent, Musikwissenschaftler und
Theologe Helmut Müller-Brühl die jährlich um den Mai herum
stattfindenden Brühler Schlosskonzerte. Sein Ziel war es, Schloss
Augustusburg aus damals drohendem Museumsschlaf zu erwecken und mit
einer Konzertreihe einem breiten Publikum zugänglich zu machen: Unter
seiner Leitung bildeten das Kölner Kammerorchester und die Capella
Clementina knapp 40 Jahre lang das künstlerische Rückgrat der Brühler
Schlosskonzerte. |
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| Brückenmusik |
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| Knechtstedener Tage Alter Musik |
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 | (Köln) Seit
1994 findet in diesem Raum jährlich die BrückenMusik statt, eine
Veranstaltung die in ihrer besonderen Mischung aus audio-visuellen
Installationen und Konzerten einen internationalen Ruf erlangt hat. Ein
Konzertprogramm in der vorgelagerten Garage lädt unter dem Titel
"traffic jam" internationale Musiker ein, die unberechnenbaren
Verkehrsgeräusche an diesem Ort als Klangquelle und Duopartner zu
spielen. |
|  | (Dormagen, Knechtsteden) Die
"Festlichen Tage Alter Musik" wurden 1992 von Kirchenmusikdirektor
Hermann Max aus Dormagen ins Leben gerufen und finden seither jährlich
in der 2. Septemberhälfte in der romanischen Klosterbasilika in
Knechtsteden statt. Neben
der Rheinischen Kantorei und dem Barockorchester "Das Kleine Konzert"
werden jedes Jahr Gastensembles aus dem In- und Ausland eingeladen,
während der Festwoche in Knechtsteden zum jeweiligen Thema passende
Konzertprogramme aufzuführen. |
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Konturen
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| Kölner Musiknacht |
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 | (Brühl) Ein Festival, meist im Frühjahr von März bis April, welches
nicht "nur" Konzerte bietet. An das Festival sind Meisterkurse
verschiedener Instrumentenklassen gebunden. Zu hören bekommt man alles
von Barock bis Moderne in den verschiedensten Besetzungen. Gerne treten
auch die Lehrer der Meisterkurse auf und präsentieren nicht nur ihr
eigenes Können sondern auch jenes von ausgewählten Schülern ihrer
Meisterkurse.
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|  | (Köln) Aus
mehr als 100 musikalischen Darbietungen an um die 25 verschiedenen
Spielstätten kann der Besucher sich jedes Jahr im September sein
eigenes nächtliches Wandelkonzert zusammenstellen und die reiche und
vielseitige freie Musikszene Kölns erleben. Vertreten sind verschiedene
Stilrichtungen wie Klassik, Jazz, Neue Musik und andere. Eine Reise
durch die reichhaltige freie Musikszene Kölns - ein besonderes Erlebnis. |
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| Musiktriennale Köln |
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| Zivilisation der Liebe |
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 | (Köln) Die letzte Triennale 2007 beschäftigte sich mit der vielseitigen musikalischen
Ausdrucksweise Improvisation und konzentrierte sich an einem ganzen
Wochenende auf die Musik Chinas von damals und heute. Und für alle, die
noch größer werden, gab es erstmals die MusikTriennale 2–20 mit
speziellen Angeboten für Kinder und Jugendliche. Besonders
die ungewöhnlichen und neuen Spielstätten, wie die Kölner Seilbahn oder
der Festsaal in der Flora, haben großes Interesse bei den
Festivalbesuchern geweckt. Die nächste Trinnale kommt April/Mai 2010. |
|  | (Köln) Die
sphärische, elektronische Ambientmusik wirkt durch die Akustik in
Verbindung mit Dia- und Videoprojektionen im mächtigen, spätromanischen
Kirchenraum der St. Aposteln. Gerade diese Spannung zwischen
architektonischer Vergangenheit und elektronischer Zukunft, zwischen
Göttlichem und Menschlichem, Technik und Emotion macht den besonderen
Reiz des Festivals aus, denn der Westbau von St. Aposteln bietet durch
seinen kontemplativen Charakter den perfekten Raum für das Erleben der
sphärischen Ambientmusik und nimmt die Besucher /innen so mit auf eine
Reise. Verstärkt wird dieses Erlebnis durch ein für den Raum
konzipiertes Lichtkonzept.
Schließlich
ist Ambientmusic, die weitgehend auf Rhythmus verzichtet und
Soundflächen verwendet, in der Presse als „Klassik der elektronischen
Musik“ bezeichnet worden. |